Schon einige Jahre hat sich die Grundschule Teuschnitz das Thema „Forschen“ auf die Schulfahne geschrieben. Neben verschiedensten Umweltprojekten, sind es vor allem die „Kleinen Forscher“, die Woche für Woche ein anderes Naturphänomen erkunden. Alle Schüler und Lehrer beschäftigten sich kürzlich intensiv mit dem Thema „Bionik – Lernen von der Natur für die Technik“. So wählte man sich auch dieses Thema für das diesjährige Schulfest.

In gekonnter Weise und ohne Lampenfieber präsentierten die Schüler ihre Beiträge beim Schulfest in Teuschnitz. Unser Bild zeigt die neue Ukulelengruppe.

Mit einem Gutschein und einem Brötchenherz bedankte sich Rektorin Kerstin Zapf bei der Bäckersfamilie Zwosta aus Reichenbach, die 44 Jahre lang den Pausenverkauf in der Teuschnitzer Schule versehen hatte.

Nachdem Rektorin Kerstin Zapf alle Gäste begrüßt hatte, leitete sie in ein buntes Programm über, das gespickt war mit traditionellen und modernen Liedern, fremdländischen Songs und auch Tänzen und Instrumentalstücken. Im Zentrum des Ganzen stand ein kleines Theaterstück der Schulspielgruppe. Dabei kam Prof. Dr. Klugzipfel zu dem Schluss, dass die Forschungsarbeit der Schulkinder genauso gut sei, wie seine eigene. Die Forschungsarbeiten der Kinder wurden dem Publikum dabei in lustiger und musikalischer Weise vorgestellt.

Nach dem Bühnenprogramm konnten die Eltern an verschiedenen Stationen erkunden, worum es bei Bionik geht. Dabei fungierten nun die Kinder als Lehrer und erklärten, wie sie die Versuche selbst durchgeführt hatten.

Zum Abschluss des Schulfestes gaben die Melodika- und Akkordeonschüler der Musikschule Fröhlich ein Konzert. Bei dieser Gelegenheit verabschiedete Frau Zapf auch die Bäckerfamilie Zwosta aus Reichenbach, die 44 Jahre lang für den Pausenverkauf in Teuschnitz verantwortlich war. Die Schüler verabschiedeten sich mit einem selbstgedichteten Lied, bei dem sie darstellten, wie wichtig ihnen der Pausenverkauf war.